| Braunkohlewanderung 18.04.26 |
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Pünktlich um 13.30 konnte der Naturschutzwart Marco Trabert die 28 Erwachsenen und 6 Kinder an der Linde in Hausen herzlich willkommen heißen. Es folgte eine kurze Erläuterung über den Braunkohleabbau in der Gemeinde Hausen. Die Wanderung führte uns über die Schwand zur Himmelreich-Quelle, wo der erste Boxenstop mit frischem Quellwasser eingelegt wurde. Danach ging es zum Schwarzen Berg, von dort aus hatten wir einen wunderschönen Blick auf unsere Häusemer Kirche. Über Stock und Stein ging es den Hexenküppel hoch bis zu unserem ersten Stollen des Braunkohleabbaus. Hier konnten wir mit Hilfe einer Holzleiter in den Stollen absteigen und mit einer guten Taschenlampe in den Hermanns-Stollen hinein leuchten. Weiter ging es über das alte Jägerhaus, welches nur noch durch ein paar alte Bilder gezeigt werden konnte. Vorbei ging es am Gedenkstein für August Zentgraf in der Waldabteilung Dachsbau. Hier konnte der Naturschutzwart noch eine Geschichte erzählen, wie es sich damals zugetragen hatte. An einem Seil gut gesichert, ging es nun zum Eisgraben runter und auch über diesen, bis hin zum Hauptstollen des Braunkohleabbaus rechts vom Eisgraben. Die Kinder hatten ihre Freude an dem Abenteuer in den Stollen rein zu gehen, natürlich mit der Führung eines Erwachsenem. Zum guten Abschluss zählt immer eine Einkehr, diese hatten wir dann in der Eisgrabenhütte. Bei Kaffee, Kuchen und Getränke wurde der schöne und informative Nachmittag abgeschlossen. |
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